Barbour Icons
In 130 Jahren haben sich einige Jackenmodelle zu beliebten Klassikern entwickelt. Ursprünglich für das Leben draußen entworfen – für das Angeln, lange Spaziergänge, den Reitsport bis hin zur Vogelkunde – sind es diese Jacken, deren Namen mit der Natur verbunden werden. Entwickelt, um vor Wind und Regen zu schützen.
Und für die Sommertage? In dieser Saison haben wir unsere ikonischsten Jacken neu interpretiert – mit leichteren Materialien und in sommerlichen Farbvarianten. So begleitet euch Barbour auch in der warmen Jahreszeit.
Die Barbour Icons – inspiriert von unserer Geschichte
Modell Durham - 1969
Entwickelt von John Barbour, der vierten Generation der Barbour-Familie. Ursprünglich entworfen für die Vogelbeobachtung und Erkundungstouren in der Natur.
Modell Bedale - 1980
Entworfen von Dame Margaret Barbour. Ursprünglich konzipiert für das Reiten und die Arbeit mit Pferden.
Die Spey - 1981
Als erste Angeljacke von Barbour wurde die kürzer geschnittene Spey speziell dafür entwickelt, zusammen mit Wathosen getragen zu werden, um beim Fliegenfischen trocken zu bleiben.
Die Beaufort - 1983
Die von Dame Margaret Barbour entworfene Beaufort wurde ursprünglich für das Leben in der Countryside entwickelt und etablierte sich schnell als vielseitige Jacke für den Alltag.
Die Transport - 1999
Ursprünglich für Wanderungen und Radtouren entwickelt.
Die Liddesdale - 1994
Benannt nach dem Liddesdale-Tal in den schottischen Borders wurde diese rautenförmig gesteppte Jacke ursprünglich für den Reitsport entwickelt.
Die Beadnell - 2011
Die ursprünglich als femininere Interpretation der Bedale entwickelte Jacke, überzeugt mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten über alle Saisons hinweg.
Die Ashby - 2011
Als moderne Interpretation der Bedale entwickelt, leitet sich der Name Ashby vom altenglischen Wort „Aesc“ für Esche ab und verweist auf die Wurzeln der Jacke in der Countryside.